Pitti-Palast
Zum Thema:

Le Telerie Toscane di Giulia: Bettwäsche, Tischtuche und Textilien mit traditionellen toskanischen Dekorierungen; Zubehör für die Küche und Geschenksartikel.

Metallo Nobile: Schule für Goldschmiedekunst: Kurse über Entwurf und Design von Juwelen, Fortbildungskurse in Emaillierung, Gravur.

Pitti Mosaici: Handwerkliche Herstellung und Verkauf von Florentinischem Mosaik.

Stefania Masini: Antiquitäten, Kleinode aus der Vergangenheit, Vintage und Kunstobjekte.

Tipografia Etrusca: Druckerei. Erfahrung und Erneuerung seit 1956.

Vasari-Korridor
Galerie für moderne Kunst
Galerie der Kostüme
Galerie Palatina und königliche Gemächer
Boboli-Garten
Silbersammlung
Museum der Kutschen
Museum der Porzellan
Pitti-Platz

 

Kurzinfo
Eingang von: Piazza Pitti 1.
Öffnungszeit: 8,15-18,50 Uhr. Montags geschlossen.
Eintritt: Auskünfte über die Museen des Palastes sind in den jeweiligen Seiten zu finden.

Mit einer 250 m. breiten Fassade ist Palazzo Pitti der größte Palast in Florenz.
Dank seinen zahlreichen Museen und dem Boboli-Garten zählt er zu den bedeutendsten Denkmälern der Stadt

Geschichte - Im Vordergrund

 Geschichte


Für ihren neuen Palast in der Via Larga (heute Via Cavour) lehnten die Medici den Entwurf von Brunelleschi ab, weil sie ihn zu prunkvoll fanden; der Bankier Luca Pitti beschloß dagegen, im Jahr 1440 einen Palast nach Brunelleschis Entwurf zu errichten, um die Macht seiner Familie deutlich zu machen.
Die Bauarbeiten begannen 1458 unter der Leitung von Luca Fancelli, nachdem ein Teil der heutigen Via Guicciardini abgerissen worden war, um einen Platz vor dem Palast zu schaffen: Der urspsrüngliche Palast hatte eine Loggia und zwei Stockwerke mit je sieben Fenstern, welche Luca Pitti so groß wie das Eingangstor des neuen Palastes der Medici wollte. Der Bau war aber ungeheuer teuer, und im Jahr 1466 waren die Pitti gezwungen, die Arbeiten einzustellen: 80 Jahre lang blieb der Palast unvollendet, bis Eleonora di Toledo, Gemahlin von Cosimo I. de' Medici, 1549 den Palast und den Boboli-Garten kaufte und ihn als neue Residenz der Familie wählte. Der Bau wurde erst 1580 unter der Leitung von Bartolomeo Ammannati vollendet, und Löwenköpfe wurden an der Fassade als Dekorierung hizugefügt.


Clicken Sie die Bilder an, um sie zu vergrössern.

1620 wurde Palazzo Pitti unter der Leitung von Giulio Parigi zum heutigen Aumaß verlängert und im 18. und 19. Jahrhundert wurden die Seitenflügel (die sogenannten rondò) hizugefügt; im frühen 19. Jahrhundert wurde nach Entwurf von Pasquale Poccianti der kleine Palast der Meridiana auf der hinteren Seite errichtet.
In den Jahren (1865-1871) in den Florenz Hauptstadt Italiens war, wurde Palazzo Pitti als königliche Residenz gewählt, und auch in der folgenden Zeit blieb er im Besitz der Savoia, wie noch heute von der Einrichtung der königlichen Gemächern bezeugt wird. 1919 schenkte König Vittorio Emanuele III. den ganzen Komplex von Palazzo Pitti dem italienischen Staat.

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 Im Vordergrund


In Palazzo Pitti befinden sich zahlreiche Museen und Galerien:

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