Kirche von San Jacopo in Soprarno
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Borgo San Jacopo
Mittelalterliche Türme
Santa Trinita Brücke
Alte Brücke

 

Kurzinfo
Eingang von: Borgo San Jacopo.
Öffnungszeit: nur während des Gottesdienstes zugänglich.
Eintritt: Frei.

Die uralte Kirche von San Jacopo in Soprarno vereinigt in sich Elemente aus verschiedenen Epochen und Stilrichtungen.

Geschichte - Im Vordergrund

 Geschichte


Die dreischiffige romanische Kirche stammt aus dem 10. Jahrhundert, ist aber mehrmals in den darauffolgenden Jahrhunderten umgebaut worden und hat damit die ursprüngliche Form fast verloren.
Der Bogengang vor der Fassade stammt auch aus dem 12./13. Jahrhundert, wurde aber 1580 hinzugefügt und ist ein Überbleibsel der Kirche von San Donato in Scopeto, welche im Jahr 1529 abgerissen wurde, als man Platz für den Bau neuer Festungen brauchte. Der Glockenturm wurde im Jahr 1660 erbaut, nach einem Entwurf von Gherardo Silvani.


Clicken Sie die Bilder an, um sie zu vergrössern.

Im Inneren wurde die Kirche im 18. Jahrhundert völlig umgebaut; in jener Zeit wurde sogar die Ridolfi-Kapelle zerstört: Sie war von einer kleinen Kuppel gedeckt, die nach Vasari Brunelleschi als Muster für die große Domkuppel errichtete.
Nach der Überschwemmung vom 1966 ist San Jacopo in Soprarno gründlich restauriert worden: Bei diesen Restaurierungsarbeiten sind zahlreiche romanische Elemente der alten Kirche wiederentdeckt worden.

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 Im Vordergrund


An der Aussenseite: Hier ist das Gesims zu nennen, das von mittelalterlichen Schmuckelementen charakterisiert ist. Besonders sehenswert sind die kleinen Tierköpfe. Die Lünette vor der Tür stellt Jesus mit zwei Heiligen dar, und ist eines unbekannten Malers florentinischer Schule;
Im Inneren: Die Kirche hat elf Seitenkapellen und ist mit vergoldeten Stuckwerken geschmückt; die Gewölbenfresken sind von Vincenzo Meucci gemalt worden; die Fresken im Presbyterium (der Heilige Jacopo wird verherrlicht) und hinter dem Hauptaltar sind Werke von Matteo Bonechi. An den Seitenaltären befinden sich Gemälde verschiedener florentinischen Künstlern des 17.-18. Jahrhunderts.

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