Kirche von San Frediano in Cestello
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alla Carraia-Brücke
Stadttor von San Frediano

 

Kurzinfo
Eingang von: Piazza di Cestello.
Öffnungszeit: Feiertags: 10-11,30 Uhr; 17-18 Uhr; Werktags: 9-11,30 Uhr; 16,30-17,30 Uhr.
Eintritt: Frei.

San Frediano in Cestello ist eine der großen Kirchen von Florenz, deren Fassade unvollendet geblieben ist und zählt zu den bedeutendsten Beispielen florentinischer Architektur aus dem späten Barock.

Geschichte - Im Vordergrund

 Geschichte


Die Kirche befindet sich auf dem Platz, wo das Kloster von Santa Maria degli Angeli im Jahr 1450 gebaut wurde. Als 1628 die Zisterzensier das Kloster übernahmen, beauftragten sie Gherardo Silvani mit dem Bau der heutigen Kirche.
Dem ursprünglichen Entwurf nach sollte die Kirche ihre Fassade auf der Straße Borgo San Frediano haben, aber die Auftraggeber wollten, daß die Fassade der Kirche auf der anderen Seite entstand, damit sie dem Stadtzentrum zugewandt war: Die Leitung wurde Antonio Cerruti übergeben und der Bau begann im Jahr 1680 wieder. Die Kirche wurde 1698 vollendet, als Antonio Ferri die Trommelkuppel anfertigte. Die Fassade war zu jener Zeit noch in rohem Mauerwerk - wie sie bis heute geblieben ist.
Im Jahr 1783 wurde San Frediano in Cestello zur Pfarrkirche und das Kloster wurde in einem erzbischöflichen Seminar umgewandelt, der dort noch heute seinen Sitz hat.


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 Im Vordergrund


Im Innenraum wird die Kirche vom Licht charakterisiert, welches die hellen Farben der Wände und die großen Fenster im Kuppeltrommel erzeugen. Der Grundriß der Kirche ist ein lateinisches Kreuz.
Die Kuppel ist im Inneren mit Fresken geschmückt: die Verhellichung der Maddalena (von Anton Domenico Gabbiani, 1702) und die Tugenden (von Matteo Bonechi).
Die Seitenkapellen enthalten Fresken und Stuckwerk von den bedeutendsten Küstlern der Zeit, wie zum Beispiel Matteo Bonechi, Alessandro Gherardini und Antonio Puglieschi. In der dritten Kapelle auf der linken Seite befindet sich eine Holzstatue aus dem 13.-14. Jahrhundert, die Lächelnde Madonna.
Im Querschiff: links, Kreuzigung und Heilige von Jacopo del Sellaio (1442); rechts, Altarbild von Francesco Curradi mit der Thronenden Madonna und Heiligen.

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